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| Interview
Frédéric LASNIER |
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„Die mittelständischen Betriebe
sollten im Globalisierungsprozess möglichst
nicht ignoriert werden. Auch sie haben
das Recht, dank Kostensenkung im IT-Bereich
geschickt zu manövrieren. Als zweiter
französisch-rumänischer Offshorer
bringt Pentalog in diesem Kontext wettbewerbsfähige
und kundennahe-Lösungen.“
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August
2004
Frédéric
Lasnier, der Verwaltungsratsvorsitzende
Pentalogs erklärt, wie er sich das
„Offshoring“ Konzept vorstellt:
eine wirtschaftliche Vision mit einer menschlichen
Dimension. |
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Aleth D. : In
Großbritannien, Frankreich und Italien wenden
sich die Mittelstandsunternehmen für ihre IT-Entwicklungsbedürfnisse
an Offshore-Outsourcing, wobei man es in Deutschland
anscheinend nur ungern tut. Wie läßt
sich diese Tatsache erklären? |
| Frédéric
Lasnier: Die Offshore-Zulieferung ist noch
nicht zum Trend geworden. Aber große französische
sowie internationale Konzerne haben nicht gezögert:
Sie haben dank ihrer im Ausland (manche in Indien
oder Süd-Ost-Asien) durchgeführter Systemplanung
Kosten sparen können. Aber mittelständische
Betriebe konnten sich noch nicht dafür entscheiden.
Ob sie damit die Globalisierung anprangern wollen?
Ob das Angebot nicht klar genug ist? Auf jeden Fall
ist die Offshore-Lösung nicht anerkannt. Jedoch
könnte sie eine hervorragende Integrationsmöglichkeit
darstellen, und zwar für den Kunden, sowie
für den Zulieferer: eine wirtschaftliche sowie
kulturelle oder sprachliche Entwicklung, die die
Wettbewerbsfähigkeit verbessert. |
Aleth
D.:
Aber für viele ist Offshoring ein Synonym für
Auslagerung. In Frankreich, Deutschland, usw. werden
Arbeitsplätze gestrichen, um neue am Ende der
Weld zu schaffen.. |
| Frédéric
Lasnier: Heutzutage sollte man keine so
enge Ansicht mehr haben. Es ist ganz klar, dass
die wirtschaftliche Entwicklung ohne Globalisierung
nicht möglich ist, sei es in den IT- sowie
den Textil- oder Lebensmittelbereichen. Wir müssen
den Rahmen aufbauen, der die Selbstverwirklichung
und die Bereicherung von allen ermöglichen
wird. Unsere Offshore-Initiativen entsprechen einer
europäischen Integrationslogik.
Dieses Jahr sind 10 neue Länder der EU beigetreten
und 2007 wird Rumänien an der Reihe sein. Vor
allem entspricht unser Offshore Angebot einem kundennahen
Service. Unsere Projektleiter befinden
sich in der Nähe der Kunden und können
also schnell vor Ort sein: in Orléans (Nearshore
von Paris), in Bukarest, und in Brasov (Nearshore
von Bukarest). Unsere Offshore IT-Entwickler arbeiten
in Brasov und Bukarest, somit können wir Entwicklungsdienstleistungen
zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. |
Aleth D. : Viele
andere IT-Unternehmen haben sich schon für
diese Arbeitsweise entschieden. Warum sollte man
gerade Pentalog wählen? |
Frédéric
Lasnier: Wir haben drei wichtige Trümpfe
in der Hand.
Wir haben drei wichtige Trümpfe in der Hand.
Rechtmäßigkeit: 1999
haben wir vor Ort ein rumänisches Unternehmen
gegründet, das zu 100% rumänische Manager
beschäftigt. Lediglich der Geschäftsleiter
ist Franzose.
Fremdsprachen: 30% unserer Mitarbeiter
sprechen Deutsch. Unsere Entwickler brauchen bei
den Projekten also keine anstrengenden Übersetzungen
durchzuführen. Projekte in Englisch sind aber
auch kein Problem, da wir die englische Sprache
natürlich auch beherrschen.
Treue, eine Qualitätsgarantie:
Unsere rumänischen Mitarbeiter haben einen
festen Arbeitsvertrag und werden rechtmäßig
bezahlt. Sie profitieren von einem sehr guten Lohn,
was ihnen erlaubt, in eine Wohnung zu investieren.
So können wir unseren Kunden ein stabiles Team
garantieren.
Offshore-Outsourcing mit Pentalog sichert
deutschen Mittelstandsunternehmen Qualität,
Wett-bewerbsfähigkeit und Fortbestand bei jeder
Phase ihrer Projekte.
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| Kontakt
: Alexandra
Mondanel |
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